StartLeistungenMikrofiltration
MEMBRANTECHNIK

Mikrofiltrationsanlagen für Partikel- und Trübstoffabtrennung

Die gröbste Membranstufe – bei niedrigstem Betriebsdruck.

0,1–10 µmPartikel & Bakterienniedriger Druck

Worum es geht

Die Mikrofiltration (MF) trennt suspendierte Feststoffe, Trübstoffe und Bakterien ab und ist die gröbste der druckgetriebenen Membranstufen. Sie arbeitet bei sehr niedrigem Betriebsdruck und hoher Durchflussleistung.

Typisch wird MF zur Klärung und Entkeimung eingesetzt oder als Vorstufe, um eine nachgelagerte Ultrafiltration, Nanofiltration oder Umkehrosmose zu schützen. Wir legen die Anlage auf Ihr Medium und Ihren Durchsatz aus.

Ihre Vorteile

Niedrigster Betriebsdruck
Partikel- & Trübstoffabtrennung
Bakterienrückhalt
Ideale Vorstufe für UF / NF / RO
Modularer Aufbau

Häufige Fragen

Was trennt die Mikrofiltration ab?

Mikrofiltrationsmembranen mit Porenweiten von etwa 0,1–10 µm entfernen suspendierte Feststoffe, Trübstoffe und einen Großteil der Bakterien. Gelöste Stoffe und Viren passieren die Membran weitgehend.

Wo wird Mikrofiltration typischerweise eingesetzt?

Typische Anwendungen sind die Feststoffabtrennung aus Prozesswässern, die Klärung in der Lebensmittel- und Getränketechnik sowie der Schutz nachgeschalteter, feinerer Membranstufen. Bei abrasiven Medien kommen bevorzugt keramische Membranen zum Einsatz.

Worin unterscheidet sich Mikrofiltration von Ultrafiltration?

Der Unterschied liegt in der Trenngrenze: Die MF hält Partikel und Bakterien zurück, die UF zusätzlich Kolloide, Makromoleküle und Viren. Die UF arbeitet mit etwas höheren Transmembrandrücken, bietet dafür aber eine sichere hygienische Barriere.

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